Schulbegleiter / Integrationshelfer

Kinder und Jugendliche haben Anspruch auf Leistungen gemäß § 35a Achtes Buch Sozialgesetzbuch (SGB VIII), wenn sie (mit hoher Wahrscheinlichkeit) von einer seelischen Behinderung betroffen sind.

Als seelisch behindert gilt ein Kind oder Jugendlicher dann, wenn aufgrund einer erkannten seelischen Störung die Eingliederung bzw. Teilnahme am gesellschaftlichen Leben mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht nur vorübergehend beeinträchtigt ist.

Um einen Integrationshelfer zu beantragen gibt es ein fest einzuhaltendes Verfahren. Wichtig dabei ist, dass der Antrag von den Erziehungsberechtigten und nicht von der Schule gestellt werden muss. Von Seiten der Schule muss der Klassenlehrer einen Schulbericht schreiben. Das standardisierte Formular wird bei Antragstellung von der Schulleitung ausgehändigt.

 

Vor dem Vorhaben, einen Schulbegleiter für einen Schüler zu beantragen, ist bitte immer die Schulleitung darüber zu informieren.

 

Der Klassenlehrer wird nach Antragstellung dazu aufgefordert, einen „Schulbericht zum Antrag auf Eingliederungshilfe gemäß § 35a Sozialgesetzbuch (SGB) VIII (Schulbegleiter)“ zu verfassen, der das eigentliche Kernstück des Antrags ist.

Die Schulberichts-Datei im PDF-Format erhaltet ihr bei der Schulleitung!

Der fertige Antrag wird bitte bei der Schulleitung abgegeben und besprochen, eine Kopie des unterschriebenen Antrages kommt vor dem Postausgang in die Schülerakte.

 

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