Inklusion

Inklusion ist an unserer Schule schon lange bevor der Begriff eingeführt wurde Alltag.

Inklusion geht dabei noch einen Schritt weiter als die Integration.

Bei der Integration treffen zwei unterschiedlich große Gruppen aufeinander, bei der die kleinere in die größere aufgenommen, bzw. integriert wird.

Die Inklusion sieht dagegen keine zwei unterschiedliche Gruppen, sondern erkennt in allen Mitgliedern beider Gruppen Individuen. Bei der Inklusion passen sich demnach nicht Gruppen einem System an, sondern ein System passt sich Individuen an.

 

Die GemS St.Ingbert-Rohrbach setzt dies durch folgende Konzepte um:

  • In Klasse 5: Feststellen der individuellen Fähigkeiten der Schüler mit dem
    iiiiMünsteraner Lernserver.
  • Daraufhin individuell entwickelte Fördermappen, die sowohl der Förderung als
    iiiiauch der Forderung dienen.
  • IntegrationshelferInnen, die alleine einen Schüler beim Lernen unterstützen.
  • FörderlehrerInnen, die die Integrationshelfer und Lehrer unterstützen und eigene
    iiiiSchüler betreuen.
  • DAF (Deutsch als Fremdsprache): Spezieller Sprachunterricht für Kinder, die
    iiiierst seit kurzem in Deutschland leben.
  • DAZ (Deutsch als Zweitsprache): Sprachunterricht für Schüler, die in Deutschland
    iiiigeboren, aber zweisprachig aufgewachsen sind.
  • Differenzierung d. h. zum einen werden die Schüler ab Klassenstufe sieben in den
    Hauptfächern in zwei Niveaustufen Unterricht. Darüberhinaus wird auch innerhalb der Klasse der Unterrichtsstoff in verschiedenen Niveaustufen aufbereitet. So sollen schwächere Schüler gefördert und starke gefordert werden.